Für Fragen oder telefonische Buchungen:

Telefon +49 30 30886-0

Albrechtshof Hotels

Kooperationen und Trägerschaft


Die Albrechtshof Hotels der Berliner Stadtmission

Die Albrechtshof Hotels sind ein Unternehmen der Berliner Stadtmission.

Stadtmission?, fragen Sie jetzt vielleicht. Was hat denn die Stadtmission mit Hotelbetrieben zu tun? Eine ganze Menge.

Die Stadtmission engagiert sich in vielen sozialen Projekten. Um die Finanzierung dieser Projekte zu stärken, setzt die Stadtmission auch auf Betriebe, die Erträge erwirtschaften, so wie die Albrechtshof Hotels, die seit mehr als 100 Jahren zur Familie der Stadtmission.

Gutes tun im Schlaf

Damit trägt jeder, der in einem der Albrechtshof Hotels in Berlin, Wittenberg, auf Usedom einkehrt, übernachtet, tagt oder speist, dazu bei, dass die Stadtmission ihr soziales Engagement weiterführen und ausbauen kann.

Mehr als nur Hotelerie

In den Albrechtshof Hotels geht es jedoch nicht nur darum Mittel für das soziale Engagement der Stadtmission zu erwirtschaften. Es geht auch darum, ein Betriebsmodel umzusetzen, welches den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Der Gast findet einen umfassenden und stets freundlichen Service. Der Mitarbeiter findet Kollegen und Vorgesetzte, die auf einen respektvollen Umgang miteinander setzen und der Geschäftskunde findet hier Partner auf deren Wort Verlass ist.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wir freuen uns, dass wir als Hotelgruppe einen wichtigen Beitrag zu den unermüdlichen Einsätzen der Stadtmission leisten können - sowohl finanziell - als auch durch den Geist in unseren Häusern.

Albrechtshof Hotel mit Tradition
Stadtmission Notübernachtung

Kooperationen und Trägerschaft

Unsere Muttergesellschaft - Die Berliner Stadtmission


 

"Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum Herrn." Jeremia 29,7

Die Gründer der Berliner Stadtmission wählten im Jahre 1877 diesen Vers aus dem Alten Testament als Leitwort. Seit nunmehr 130 Jahren prägt dieses Motto die Arbeit der Berliner Stadtmission, die eng mit der Geschichte der Stadt Berlin und des Landes verwoben ist.

So lautet das biblische Leitmotiv der Berliner Stadtmission. Das Beste einer Stadt sind ihre Menschen und ihr Wohlergehen. Deswegen hilft die Stadtmission seit 1877 Menschen in Notlagen.

In Zahlen lässt sich das Wirken der Stadtmission wie folgt beschreiben: 17 Stadtmissionsgemeinden für jedermann, 42 diakonischen Einrichtungen für Senioren, Menschen mit Behinderungen, Flüchtlinge  und obdachlose Menschen und 11 Gästehäuser & Hotels. Die Arbeit der rund 750 hauptamtlichen Mitarbeiter wird dabei von ca. 1.000 Ehrenamtlichen unterstützt.

Die Berliner Stadtmission gehört zur Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) und ist Mitglied im Diakonischen Werk (DWBO). Sie ist rechtlich eigenständig und besteht als Verein mit mehreren Tochtergesellschaften.

Um das finanzielle Risiko einzuschränken und verantwortungsvoll mit Spendengeldern und dem Vereinsvermögen umzugehen, hat die Stadtmission für einige Projekte Tochtergesellschaften gegründet. Der Stadtmissionsdirektor ist zugleich auch Beauftragter für Mission der EKBO.

Noch bis zum 31.März 2015 leitet Pfarrer Hans-Georg Filker die Berliner Stadtmission. Nach mehr als 25-jähriger inspirierter und inspirierender Leitungstätigkeit übergibt Hans-Georg Filker diese Verantwortung im April 2015 an den Kirchentagspastor Joachim Lenz aus Fulda, der dann im Vorstand der Berliner Stadtmission sein wird.

Die Berliner Stadtmission ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft evangelischer Stadtmissionen in Deutschland, der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste im DW der Evangelischen Kirche Deutschland und des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes.

Im Jahre 2002 bekam die Berliner Stadtmission vom Berliner Bezirk Mitte ein bebautes Gelände in der Lehrter Straße am Berliner Hauptbahnhof zur Nutzung und zum Kauf angeboten.

Das Projekt "Zentrum am Hauptbahnhof" der Berliner Stadtmission liegt "zwischen Knast und Kanzleramt" und verbindet Menschen ganz unterschiedlicher gesellschaftlicher Schichten - Obdachlose und Menschen aus dem Regierungsviertel, Touristen und Anwohner.


Kooperationen und Trägerschaft

VCH Hotelkooperation "Unterwegs und doch zu Hause"


Die Albrechtshof-Hotels sind sechs von über 200 Hotels in Europa und etwa 60 in Deutschland, die dem 1904 gegründeten "Verband Christlicher Hoteliers" angeschlossen sind.

Die ca. 65 Häuser der Kooperation in Deutschland, einem Zusammenschluss von in ihrer Art unterschiedlichen, traditionell-historischen wie auch modernen Beherbergungsbetrieben, sind als Stadt-, Land-, Ferien-, Gesundheits- & Wellness-, Tagungshotels- und Häuser der Besinnung an vielen Standorten in Deutschland und im benachbarten Ausland zu finden.

Seit über einem Jahrhundert stehen die VCH-HOTELS in Deutschland und den angrenzenden europäischen Nachbarländern für Gastlichkeit, Freundlichkeit, guten Service und Behaglichkeit.

Die traditionsreiche Hotelkooperation ist die Nachfolgerin des  "Verbandes Christlicher Hospize (bzw. Hotels). Die VCH - HOTELS arbeiten verantwortungsvoll und umweltbewusst. Durch einen pfleglichen Umgang mit den Ressourcen der Natur und den Einsatz regionaler Produkte in Küche und Reinigung leisten sie einen Beitrag zur Erhaltung der Schöpfung.    

Seit 2007 sind TOP INTERNATIONAL Hotels der neue Joint Venture Partner der Hotelkooperation und ist einer der führenden europäischen Hotelkooperationen der Privathotellerie mit Sitz in Düsseldorf. TOP verbindet 150 ausgewählte Hotels von individuell und persönlich geführten 3-5-Sterne-Häusern, die sich in der Lage, Größe, Tradition und Persönlichkeit ergänzen.


Kooperationen und Trägerschaft

Unsere Dachgesellschaft - Hospize-Betriebs-Gesellschaft mbH


Die Hospize Betriebs GmbH Ist eine 1913 gegründete 100 prozentige Tochter der Berliner Stadtmission und ist eine Besitzgesellschaft, um mit den erwirtschafteten Überschüssen zur Finanzierung der Berliner Stadtmission beizutragen.

Auf dieser Basis besaß und betrieb die HBG bis 1945 in Berlin vier Hotels, drei Hotels fielen dem Krieg zum Opfer. Das Grundstück, auf dem das älteste aus dem Jahr 1898 stammende "Hospiz am Gendarmenmarkt" stand, wurde 1987 für den Bau des "Dom Hotel", heute HILTON Berlin enteignet.